Mittwoch, 18. April 2012

I only see you when you're walking, walking to somewhere.

Das Highlight der Woche schon zum Montag. KAKKMADDAFAKKA in Leipzig. Wer? Na, diese norwegische Indie-Pop-Band, die Tanzen zum Sport deklarieren, die immer so lustige Videos haben, in denen Frauen in hübschen Kostümen rennen oder ins Wasser springen. Die erklären uns auch, warum Johann Sebastian Bach Leipzig so mochte - "Because of the hard bitches". Kakkmaddafakka scheinen ihr heutiges Publikum zu mögen, nachdem bei ihrem ersten Besuch in der Stadt nicht mehr als 30 Gäste vor ihnen tanzten. Der Live-Auftritt überzeugt absolut. Bands, die so viel Spaß haben und Quatsch auf der Bühne machen sind großartig. Manchmal staunt man nur mit offenem Mund. "Das passiert da nicht gerade wirklich". Oberkörperfreie, schwitzende Jungs, die verdammt gut Klavier spielen können, Sänger, die Gitarren im Lied wechseln und ein Chor, der im Hintergrund die Lieder stimmlich und visuell unterstützt. So etwas hätten wir auch gern für den Alltag. Oder beim nächsten Mal tanzen wir deren Choreografie auf der Bühne mit. Bald wollen sie wiederkommen. Hoffentlich dann mit dem neuen Album und noch mehr Zugaben.

Konzertatmosphäre. HIER.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen