Freitag, 17. Februar 2012

Oh oh here she comes, watch out boy, she'll chew you up.

Dillon im Centraltheater Leipzig via Instagram. Dank an Judith [fuck the shut up].

Flinke Füße auf dem Weg zum Centraltheater. Zu Hause liegt der Schirm gut. "Entschuldigung, kannst du mir sagen wie ich zum Theater komme?" "Ich nehm dich einfach mit. Da muss ich auch hin." "Dillon Konzert?" "Genau. Aber ich habe noch gar keine Karte." "Ich auch nicht!" Strahlende Gesichter an der Abendkasse. Glück gehabt. Auf die Mädchen warten. Peinlich berührte Blicke. "Oh, nein... ihr Rock hat sich in der Strumpfhose verhangen. Oh nein. Das ist wie früher... was machen wir nur? Ah, ihr Freund hat es gesehen." Unser Platz für das Konzert. Oben im Rang. Was für eine wunderschöne Aussicht. Man sieht wirklich al... OH GOTT UNSERE AUGEN! 1 1/2 Stunden lang Lichttherapie. Wir trainieren unsere Augen und Ohren. Wir können nicht einmal sagen, ob auf der Bühne wirklich Dillon stand oder, ob sich Lykke Li nur so geschminkt hat. [Witz des Abends.] Eine unglaubliche Stimme und ein zartes, feenhaftes Wesen. Das gleichzeitig ganz schön gewaltig singen und gruselig aussehen kann. ["Stell dir vor ihr Gesicht würde riesengroß auf Leinwand übertragen werden."] Begeistert singt der Saal mit. Tip tapping. I was tip tapping. In the dark. "Lauter! Ich kann euch nicht hören." Wir bekommen Angst und singen fleißig weiter. Eine lange Zugabe. Viel Applaus. Mit kleinen Lichtflecken und Blitzen vor den Augen verlassen wir das Konzert.

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