Sonntag, 1. Januar 2012

Wozu noch gehen.

Nachtrag von 2011:


Wir sehen uns noch. Später am Abend. Was da so ab und zu zwischen uns läuft, ist wirklich schwer zu beschreiben in einem Text. Nur wer bei deinem Blick mal kurz zwischen den Zeilen liest, ist völlig hin, hin und weg und perplex. Unter Decken verstecken. So furchtbar angenehm, sich einfach anzulehnen. Du bleibst hier. Mach die Augen zu und schlaf. Ich träum von Blitz, Donner und dir. "Ich hab von dir geträumt, wach auf und du bist da." Liegen bleiben. Fast verschlafen. In der Straßenbahn ohne Kontaktlinsen und im Kleid. "Deine Haare sind gar nicht wie sonst gemacht. Was ist los?" Man weiß nicht, was man wirklich denken soll. Nur: Es wird nicht besser, wenn mans lässt.

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