Montag, 3. Oktober 2011

Den Traurigen die Welt erklären.

Aufstehen, aufstehen, aufstehen! Geschwind an den See. Wir schreiben den 2. Oktober und waren tatsächlich baden. [Das Wasser war ziemlich kalt und schmutzig. Aber wann kann man schon einmal behaupten, dass man im Herbst noch schwimmen war.] In der Sonne einschlafen. Mit Hipstersonnenbrand aufwachen. [Stirndreieck durch den schrägen Pony] Geschichten vorlesen. Softeis essen. Vor anstrengenden Familien flüchten. ["Timiiii, willst du nun ein Mülscheis?Timiii!"] Im Wildpark Wildschweine beobachten. Wieder, wieder und wieder den gleichen Weg nach Hause.

 "Es gibt die Sünde des ungelebten Lebens, der ungeliebten Liebe. Du weißt, dass eine gemeinsam begangene Sünde, die die sie gemeinsam begangen haben, auf immer verbindet?"
[Bernhard Schlink - Liebesfluchten]

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