Donnerstag, 15. September 2011

Welcome to Berlin. #1

"Now that you have landed at Tempelhof Airport, we are delighted to welcome you to Berlin Festival 2011. Have an awesome time."

Start. Freitag, 9. September. Schwer bepackte Ankunft in Berlin. Treffen am Alexanderplatz. Zum ersten Mal falsch mit der U-Bahn fahren. An der Luftbrücke raus. Festivalbändchen abholen. Umsonst Eis essen. Schnell, schnell, sonst verpassen wir James Blake. Grauer Himmel. Gelände erkunden. [Das war ja alles anders dieses Jahr] Auf dem Boden sitzen und sich treiben lassen. ["Wahrscheinlich hängen sich dieses Jahr alle eine Schallplatte um den Hals. Mixtapes sind ja nicht Vintage."] Umher laufen, neue Musik und Rockstars erleben. ["He, bist du nicht der Schlagzeuger von Beat!Beat!Beat!?" "Äh, ja."] Es ist Nachmittag und der Hangar brennt mit der Musik von Yelle. Sich zwischen zwei Bühnen nicht entscheiden können und dann doch enttäuscht Clap Your Hands And Say Yeah zu hören. ["Live klingen die ja nicht so gut. Wären wir mal lieber zu Hercules and Love Affair."] Zu später Stunde ins Bett fallen. Und. Einfach. Nur. Schlafen. Over and out.

Ankunft über den Presseeingang. Hallo Hipstival.
Gegenseitiges Stoffbeutel begutachten.
"Wuhuu-huhu-hu mein Herz tanzt. Und jedes Mooolekül bewegt sich." "Gott, singen die scheiße." Silent Disco. Musik über Kopfhörer. Sonst hört es niemand. Nur wir ab und zu ein "Uhuhu".
Das war Kunst. Verbrenne Toastbrotscheiben unterschiedlich stark und nagel es an die Wand. Irgendwie fragwürdig. Irgendwie krass. [Und wir dachten noch: "Oahr, so ein Toast wäre jetzt auch lecker."]
Fotos (c) von dem eindeutig besten Festivalfotografen Martin Magnet aka kartoffelwasser. Noch mehr Fotos von ihm gibt es HIER auf mainstage.de. [KLICK] [Warum meine liebe Kamera bist du nur kaputt gegangen. Samstag Vormittag und alle Bilder verschwinden. Herzlichen Glückwunsch.]

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