Sonntag, 11. September 2011

Dance, dance, dance.

Hallo Zuhause. Wir sind erschöpft, nass vom Sommergewitter [selbst auf den Bahnhofsgleisen hat es durch das Dach geregnet], wir haben wenig geschlafen und viel Geld ausgegeben [für schnöde, nein, eigentlich wundervolle Waffeln und zahlreiche Delikatessen]. Drei Tage Berlin und Großstadtleben. Mit U-Bahn Fahrtrichtungen und Wanderrucksack in Menschenmengen zurechtfinden. Nur gewöhnen sich die Füße nicht an Stadtrundgänge, Festivaltänze und in Warteschlangen stehen. Wir kehren zurück mit den Gedanken an ein aufregendes Wochenende, neuer Lieblingsmusik, Erinnerungen an das letzte Jahr, Kenntnissen über das Berliner Verkehrsnetz, einem Festivalbändchen [perfekt in rosa und weiß], einer kaputten Kamera und dem Blick auf die Gewitterfront über Leipzig.

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