Mittwoch, 24. August 2011

L e i d e n s c h a f t .

"Auch scheint es mir, da du noch jung an Jahren, dass dein Erleben in der Liebe nur erträumt. Ich fürcht', du bist darin noch reichlich unerfahren. Beeile dich, du hast schon viel versäumt. Ein Mädel wird sich schön bedanken, wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. Was nützt die Liebe in Gedanken? Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht."  
[Filmzitat. "Was nützt die Liebe in Gedanken", 2003]

Kommentare:

  1. Whoa, ich liebe den Film und das Gedicht über alles, einfach nur wunderbarst.
    Der Richtigkeit halber muss ich allerdings anmerken, dass es sich nicht bloß um ein Filmzitat handelt, sondern um ein Gedicht von Hildegard Scheller, der wirklichen Person. Die hat das nämlich tatsächlich selbst geschrieben (während das Gedicht, das Daniel Brühl vorträgt, nicht von Paul Krantz ist, sondern von den Filmemachern).

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