Freitag, 29. Juli 2011

Zwischen den Zeilen.

7.30Uhr: Ein kleines Klopfen an der Tür. "Aufwachen, Annusch." "Mhmm." Sehr gut. Noch restbetrunken aufräumen, Zimtschnecken frühstücken und Kaffee trinken. Gott sei Dank hatten wir die Überreste der Feier noch in der Nacht sortiert. 10.50Uhr: Bibliothek. Der Rest vom Tag verschwindet in einer grauen Novemberwelt. Naja, es wird eben langsam Herbst. Wird Zeit, dass die Wohnung bald wieder SO aussieht. Dann kann auch der Winter kommen.

"Es ist ein altes Problem. Es ist das Vorrecht der Dichter, vernunftlos zu träumen. Es ist das Vorrecht der Vernünftigen, sie zu verlachen." (Stephan Hermlin - In den Kämpfen dieser Zeit)

Ich lenk mich ab und räum mein Zimmer um
Und stolper dabei über tausend Erinnerungen.
Ich nehm dich nochmal in den Arm und lass es zu.
Ganz egal wohin du gehst und was du tust.
D u  b l e i b s t.
Bei uns steht zwischen einer Zeile mehr,
als man in einem Buch schreiben kann.
Ich kann das nicht genau erklären.

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