Freitag, 1. Juli 2011

Das brauchen wir: Große Worte, lässig ausgesprochen.

Abschied und so. Manchmal befreiend, meistens traurig, oft schmerzlich, aber nur, weil etwas Schönes endet. Heute im Abschiedstheater: Der letzte Praktikumstag. Bepackt mit Muffins, Sekt und Schirm zum letzten Mal den Tag mit der 8.05 Uhr S-Bahn beginnen. Zum letzten Mal Pressestimmen schreiben. Zum letzten Mal die Post holen. Zum letzten Mal und so weiter. Mit dem gesamten Kollegium Sekt trinken, Umarmungen entgegen nehmen und Muffins naschen. "So nun hören wir deine Rede, Anne?" "Was? Eine Rede? Ähm... ja. Da hab ich doch glatt mein Manuskript in Leipzig liegen lassen." So viele liebe Menschen in einem Raum. Da wird man schon rührselig und traurig. "Damals als ich angefangen habe" ... Adieu Halle.
Blumen, ein Stapel Bücher und liebe Worte.

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