Samstag, 25. Juni 2011

Ich schreibe ein Gedicht und es reimt sich auf dich.

Experiment 40 Stunden wach bleiben wurde gestern Nacht beendet. Doch bisher hat sich keine Besserung eingestellt. Ein Tag Weimar. Eine goldene 20er Jahre Party in der fette-fette Schlampen-WG, auf der alle Menschen so schick mit Federn, Hüten, Glitzer und Kleidern geschmückt waren. Fünf Stunden in der Stadt stehen und Menschen beobachten, ich meine, arbeiten. Es ist unglaublich was für skurrile Gesichter durch die Straßen laufen. Aufregung beim Brieföffnen - die Leipziger Buchwissenschaft schickt uns für die Masterstudienplätze zum Recall. In den letzten Stunden vom Tag zu dritt um eine Toffifee-Packung sitzen und Tee schlürfen. Komplett durch. Ich geh' heim, stell' mir drei Töpfe Wasser aufs Feuer. Zieh' mich aus, dreh' auf - und wart' auf den Nebel. (Tele - Waiting for your call)

Unsere hood bei Nacht. Spaziergang unter der Woche. Falls jemand das Sternzeichen Krebs hat: HIER nachlesen. Kommt mir bekannt vor. Dabei muss ich für mein Wohnhoroskop noch einen Monat warten. Das hält man ja nicht aus. Schenken wir doch in der Zeit dem Krebs ganz viele Dinge, die ihn ans Meer erinnern wie Muscheln, Perlen und Rüschenkissen.


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