Samstag, 7. Mai 2011

Because maybe.

Die SLAM-WG unterwegs in der Stadt. Der beste Spruch, nach dem Satz: "Eh, schau mal isch kann noch freihändisch fahren." "Eh, guck jetzt mal. Jetzt binsch auf die Fresse gefallen. Ich kann mit dem Gesicht auf dem Asphalt fahren." Dafür 'ne Ghettofaust. Für mich neu entdeckt: Die Pimu-Bar. Wenn selbst auf dem Facebook-Profilbild ein Einhorn zu sehen ist, kann das nur toll sein. Stilmix zwischen Retro und Modern. Wahl zwischen Sofa und Sessel. Und eine Getränkeauswahl von bunten Limonaden bis zu hochprozentigen Coktails. Pink Mojito mit Himbeeren. Klar. Es ist zwar unglaublich 1995 wenn aus geöffneten Fenstern "Wonderwall" von Oasis zu hören ist. Aber als die drei, irgendwie traurigen, Köpfe nach oben gesehen haben und mit dem Fahrrad durch die kühle Stadt gefahren sind, da hat es schon gepasst, wenn jemand singt: "And all the roads we have to walk along are winding. And all the lights that lead us there are blinding. There are many things that I would like to say to you. I don't know how."   Das weiß ich wirklich nicht.

1 Kommentar:

  1. Elisabeth von Stundenstrumpf7. Mai 2011 um 23:50

    Traurige Köpfe?? Pffff!! Also diese Köpfe müssen wegen gar nichts traurig sein. Dafür sind sie viel zu extraordinär.

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