Freitag, 11. März 2011

You are a radar detector.

Donnerstagabend-Standard-Veranstaltung: Friday on my mind. Aber diesmal war es anders. Ilses Erika was on fire. Tanzabend mit Festivalfeeling. Da wurde Bier über die Menge geschüttet, eng beieinander getanzt und geschwitzt. Crowdsurfing, bis es Glitzer von der Decke regnete. Weil das Lied "Radar Detector" so toll ist, spielte es der DJ gleich zweimal kurz nacheinander. Indiemusik mit den "Shout Out Louds", "Libertines", "The Whitest Boy Alive" und "Strokes". Bei den Elektroklängen mit Augen zu tanzen. Amüsante Bekanntschaften beim Fotografieren geschlossen und LENA war auch da. "He, du siehst ja wirklich wie Lena aus. Ich hoffe, das beleidigt dich jetzt nicht, ich mag die". "Stellt euch mal eng zusammen. Ja, wow. Super". "Diese Bilder dürfen nicht an die Öffentlichkeit. Lösch sie, lösch sie". Den letzten Nachtbus wieder erfolgreich um eine Minute verpasst aber "mit der ersten Bahn nach Hause fahren ist eh cooler, weißt du doch jetzt". Das Wissen fehlt hingegen bei den Nachhauseweg-Gesprächen. Außer: "Meine Mandeln sind dick." "Gratulation." (5 Minuten später) "Ach, ich hab ja gar keine Mandeln mehr." "Na, dann ist wohl was anderes in deinem Hals geschwollen". Hand in Hand laufen. Ein Freund in solchen Momenten. Ein Freund mit Herz und Händen. Love, oh, love, kleine Lena.

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