Sonntag, 16. Januar 2011

Ich möchte ein Eisbär sein.

Rambazamba im Atomino. Der Italiener bringt die Pizza und den Gin am Vorabend. Im Bus ganz hinten sitzen und in die Stadt fahren. Bitch-Bingo spielen. Leider hatte kein Mädchen zu der Zeit ein Blumenkleid an, so dass ich gewonnen habe und die Nerd-Brille als Letztes vom Zettel streichen konnte. Der Sieger bekam die Gisela. "Was sechs Euro dafür? Da ist doch Pfand mit dabei." "Nein? Was! Sechs Euro nur dafür?" Durch die Nacht im Atomino mit Zorro, Club-Mate und lauter Musik. Kurz vor der Nachtbusabfahrt kam der Wunsch nach Nahrung auf. "Ich würde jetzt gern noch einen Döner essen." "Ich versteh das echt nicht, wie man um diese Uhrzeit noch so etwas essen kann." Minuten später liegt dann die Erfahrung "Döner - Drive In" hinter mir. "Man, ich hab so viel Geld ausgegeben heute Abend. Das wollt ich gar nicht. Nur wegen dir! Und jetzt hab ich den Döner in der Hand. Was mach ich denn damit jetzt?" "Hä? Du wolltest den doch." An diesem Punkt also wieder mal festgestellt, dass man das was man hat, nicht will und was man nicht hat, gern möchte? 

Kommentare:

  1. Elisabeth von Stundenstrumpf16. Januar 2011 um 13:17

    Das Haarband! Hat es seinen Zweck wieder erfüllt?

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