Freitag, 14. Januar 2011

I' m a Hustler, Baby.

Dienstag:
Studentendisko mit den Heimatmädchen. Schlechte Musik und billiger Alkohol werden wieder hip. Am nächsten Tag die große Frage: Wie nimmt man eine Aspirin, ohne vorher etwas gegessen zu haben. Vielleicht ist das aber auch nur ein Mythos mit dem nüchternen Magen.

Mittwoch:
120-Minuten-Party im Sweat Club mit Miss Mandy Cleenex. Ohne Zeitangaben, ohne gute tanzbare Musik und Kopfschmerzen danach. "Zeit ist um. Raus, raus, raus. Macht die Musik aus und das Licht an. Geht nach Hause, ihr Pussys." Da kommt man doch wirklich gern wieder. 

Donnerstag:
Friday on my mind. Ilses Erika. Indie-Tanz. Strongbow Cider trinken. Lieblingsmusik gewünscht, die als letztes Lied am Abend gespielt wurde. Dick eingepackt mit Mantel und Schal nochmal auf die Tanzfläche. Draußen gefühlte 20°C. Im Regen und singend mit dem Handy in der Hand durch die Südvorstadt nach Hause gelaufen. Immer auf der Suche nach Cafés oder Läden, in denen  noch Licht brannte und eine Küche offen hatte. Nahrung haben wir keine gefunden dafür aber einen Photoautomaten. Nachtbus verpasst. Aber die erste Straßenbahn fuhr ja gleich danach. Zwischenstopp am Hauptbahnhof. An der Theke im Restaurant freundlich begrüßt mit einem "Guten Morgen". "Morgen? Oh. Oh. Ja. Hallo". Satt, durchnässt und leise summend "Because we are... your friends...". Beste Party der Woche.


 

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