Sonntag, 19. Dezember 2010

Ein weites weißes Feld.


Ein weites weißes Feld
und in der Mitte stand ein einzelner Baum.
Ein weites weißes Feld.
Ich sah es heut Nacht und glaubte es kaum.
Ein weites weißes Feld
trieb mich in seiner Kälte zur Flucht.
Ein weites weißes Feld,
machte ich mit meinen Fußspuren kaputt.

Kommentare:

  1. Elisabeth von Stundenstrumpf20. Dezember 2010 um 16:37

    Wie? Habt ihr etwa schon einen Weihnachtsbaum??

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  2. Wir haben einen Weihnachtsstrauch, weil Mama keine Lust mehr auf den "Stress" hat. Ich weiß schon. Eigentlich ist es Tradition den Baum erst an Heiligabend aufzustellen. Aber das würde sich bei uns wegen ein paar Tagen gar nicht lohnen. Also steht da nun ein Strauch festlich geschmückt.

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  3. Elisabeth von Stundenstrumpf21. Dezember 2010 um 11:23

    Oh, Weihnachtsstrauch. Oh, Weihnachtsstrauch, wie grün sind deine Blätter.
    Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,nein auch im Winter, wenn es schneit.
    Oh, Weinachtsstrauch. Oh, Weihnachtsstrauch, wie grün sind deine Blätter.

    Passt doch super.

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  4. Elisabeth von Stundenstrumpf21. Dezember 2010 um 11:25

    Beim 3. "Weihnachtsstrauch" fehlt ein "h".

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  5. So viel Mühe müsste jetzt belohnt werden. Ich schicke dir ein telepathisches Plätzchen. Seid ihr alle gut nach Hause gekommen?

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  6. Elisabeth von Stundenstrumpf22. Dezember 2010 um 19:17

    Jaja. hat alles tippitoppi geklappt.

    Ich wünsch dir frohe Weihnachten, Rosali!

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  7. Ich wünsche Ihnen, Königin von Stundenstrumpf und dem Burgherren von und zu Kiel, auch glitzernde Weihnachten. Ich hoffe die Post kommt in die Puschen.

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