Montag, 29. November 2010

"Irgendwie wollt’ ich einfach nur wild und frei leben."

Den ersten Advent, den Beginn der Weihnachtszeit, haben wir fett und froh begonnen. Eingeladen bei unserem eigentlichen fünftem WG-Mitglied zu einem Advents-Nachmittag. Mit Lebkuchen, Plätzchen, Glühwein, Kaffee, Apfelkuchen, Buttermilch-Kuchen, Orangentorte und Weihnachtsmusik. Die Weihnachtsdekoration ist im übrigen zufällig aus einer Kiste gefallen - für alle die, die noch nichts mit "Jingle Bells" anfangen können. Der beste Ort der Adventsparty war allerdings das Bad. Aus dem Badewannen-Wasserhahn floss Kaffee, auf heißester Stufe eingestellt, Glühwein und aus der Brause strömte aufgeschäumte Milch. Platz zum Liegen und Sitzen hat man auch auf jeden Fall. Später haben wir noch, sehr passend zur Jahreszeit, das Theaterstück "Die fetten Jahre sind vorbei" gesehen. Aber hier sind die fetten Jahre noch lang nicht vorbei. Erstmal einen Glühwein, um wieder richtig wach zu werden. So endet der Tag auch wieder mit Glühwein, Leipziger Industriebier, Club-Mate in der Winterausgabe und Musikstücken, die man öfter wieder hören sollte.



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